Crysis Benchmark Horror Picture Show
Was habe ich gewartet, gesehnt, gestöhnt…öhm, naja, letzteres dann doch nicht. Fakt ist: Anfang des Jahres hatte ich mal wieder Lust auf einen neuen Rechner, nach über drei Jahren Abstinenz bot es sich an und so schlug ich zu.
So läuft also bei mir mittlerweile ein Core 2 Duo mit 3020 MHz, da werkeln 4 GB DDR 800 RAM, die mit 430 MHz (1720 MHz effektiv laufen). Daneben gibt es dann noch die GeForce 8800GTS 640 MB, die statt 550/880 mit 620/1000MHz läuft, mithin eine Übertaktung um rund 12% in Summe.
Crytek hat viel richtig gemacht, wie viele Spieleschmieden in letzter Zeit auch wieder: es gibt nämlich eine durchaus sehenswerte Demo, die mit rund 1,8GB allerdings einiges auf die Waage bringt. Aber sehenswert, das ist sie allemal, ein echter visueller Leckerbissen. Trotzdem muss das Spiele-Marketing weiterhin stark professionalisiert werden, was ich in einigen Jahren bewerkstelligen werde, aber das ist eine andere Geschichte
Eines vorweg: Crysis definiert “visuelle Umsetzung” in Spielen wirklich neu. Einen derart hohen Grad physikalischen und visuellen Realismus habe ich selbst in der Unreal III-Engine nicht gesehen. (Davon gibts auch eine Demo).
Jetzt aber Tacheles: natürlich wollte ich wissen, wie hoch ich Details, Auflösung und Anti-Aliasing mit meiner “on-the-edge-of-lightspeed”-Kiste prügeln kann. Was soll ich sagen, mir kommen die Tränen. (Wie man mit Hilfe der Demo Benchmarks durchführen kann, erfährt man hier.)