2006 21. Okt

Studiengebühren

Um das hier (2) vorherzusehen, musste man kein Experte sein. Sozialverträglichkeit -die m.E. noch immer nicht hergestellt wurde- hin oder her: ich möchte wissen, wie sich dieser objektiv beobachtbare Effekt hiermit verträgt. Das große Ziel war doch, die Anzahl der Studenten dem OECD-Schnitt anzunähern, oder habe ich da was falsch verstanden?!

Ich vertrete ja nach wie vor die Meinung, dass auch ein 10%iger Rückgang der Studenten nicht tragisch wäre (auch weil es tendenziell Fächer erwischen dürfte, deren Absolventen am Arbeitsmarkt vorbei ausgebildet werden nicht besonders stark nachgefragt werden). Aber wenn unsere Bildungspolitiker sich an sowas messen lassen, voila, dann haben Sie mal wieder Scheisse gebaut die falsche Politik gemacht.

Ich warte wie immer auf Antworten, liebe Schwallbacken Politiker. Setzt euch doch mal wieder zu Christiansen und polemisiert ein Stündchen rum, dann gibts wenigstens mal wieder was zu lachen, bevor Harald Schmidt kommt.

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Eine Antwort zu “Studiengebühren”

  1. Gerald Mann sagt:

    Ich will jetzt zwar nicht angeben aber hier in Münster ist bis 2008 die UNI ohne Studiengebühren.

    Grüße aus Münster

    Gerald

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